SPOILER - NICHT LESEN, WENN IHR DAS SPIEL SPIELEN WOLLT
Wir hatten echt viel Spaß gehabt, weil die Rollen gut gepasst haben und sie auch gut gespielt wurden.
Wir konnten den Mörder am Ende nicht sinnvoll entlarven. Wir haben alle debattiert gehabt, wie wir jetzt auf den Mörder kommen, sind alles nochmal durch gegangen. Aber irgendwie haben entscheidende Hinweise gefehlt, weil alle haben Motive, aber keiner ist mehr verdächtig, als der andere. Und das hat es sehr schwer gemacht.
Allgemein fehlt die Struktur und auch die zeitliche Einordnung. Sie ist uns ein bisschen zu grob gewesen. Klar da steht „vor dem Abendessen“, aber man hätte dann gern dann doch eine Uhrzeit. Ein richtiger Zeitstrahl wäre eine gute Idee.
Victor Vellmont findet sher gut, dass ihm sehr viel an die Hand gegeben wurde. Er hätte aber vorher gerne mehr über die Rolle gewusst, um sich besser auf die Rolle einstellen zu können. Um sich besser auf die Monologe vorbereiten zu können. Es ist schwer, in der kurzen Zeit, sich was Gutes zu überlegen, wo die Schlagwörter auch alle drin sind.
Außerdem berichtet Madame Sibylle, dass ihre Informationen alle so zusammenhangslos sind. Zb weiß sie, dass Dr. Norbert Nest Gifte verkauft, aber nicht woher.
Am Ende hat auch gar keiner So ganz verstanden, wie Sibylle an die Gifte kam. Woher hat sie den Zugang?
Lionel von Biberstein sollte dann plötzlich Sibylle Beschuldigen,aber wusste nicht, warum überhaupt.
Wir hätten uns gewünscht, dass die Rollenhefte inhaltlich sehr flach sind. Lysandra hat zb nach Runde 1 keine Informationen bekommen. Und dann hatte sie das Gefühl, dass ihr was fehlt um dabei zu bleiben.